Buddhismus in Bonn am 13.6.2007 in der Uni Bonn
Im Rahmen einer Vortragsreihe der Buddhistischen Hochschulgruppe (BHGG; http://www.uni-bonn.de/~bhsg/) der Universität Bonn, in der Vertreter verschiedener buddhistischer Gemeinschaften in Bonn Vorträge zu diversen Themen halten, halte ich einen die Reihe einleitenden Vortrag über buddhistische und buddhistische Gemeinschaften in Bonn, der auf meiner Magisterarbeit von 2000 basiert. Änderungen seit 2000 werden aber auch angesprochen.
Vgl. dazu die Inhaltsangabe meiner Magisterarbeit auf meiner Homepage http://www.michael.a.schmiedel.de.vu/
Mi 13.6.2007, 20 Uhr, Hörsaal VIII, Hauptgebäude, Universität Bonn
Die nächsten Termine dieser Vortragreihe sind der 20.6. (Irmentraud Schlaffer von Longchen e.V.) und der 27.6. (Paul Köppler, Deutsche Buddhistische Union, Buddhismus im Westen e.V., Waldhaus am Laacher See, Haus Siddharta).
Wednesday, June 13, 2007
Thursday, December 14, 2006
"Buddhismus und Gewalt" am 14.12.2006 im Hans-Iwand-Haus in Bonn
"Buddhismus und Gewalt" am 14.12.2006 im Hans-Iwand-Haus in Bonn
14.12.2006 in Bonn: "Buddhimus und Gewalt"
19.30 Uhr,
Hans-Iwand-Haus, Ev.Theol. Stift / Studentenwohnheim
Humboldtstr.42, 53115 Bonn
14.12.2006 in Bonn: "Buddhimus und Gewalt"
19.30 Uhr,
Hans-Iwand-Haus, Ev.Theol. Stift / Studentenwohnheim
Humboldtstr.42, 53115 Bonn
Tuesday, October 24, 2006
Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten am 24.10.2006 im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn
Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten am 24.10.2006 im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn
Buddhismus
Einführung in die Lehre des Erwachten
Michael A. Schmiedel
"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten"
Der Buddhismus hat sich seit seiner Entstehung im Indien des vierten vorchristlichen Jahrhunderts vor allem im Bereich zwischen Indus und Pazifik in zahlreichen Schulen und Traditionen ausgebreitet und erfreut sich in den letzten Jahrzehnten auch in Europa, Nordamerika und Australien zunehmender Beliebtheit. Im Zentrum seiner Lehre steht der Weg aus dem leidvollen Kreislauf aus Gier, Hass und Verblendung hinaus in den von Mitgefühl und Weisheit bestimmten Zustand des Erwachens oder der Erleuchtung, der mit Hilfe unterschiedlicher Meditationsmethoden bewältigt werden soll. Ethik und Meditation bilden dabei idealerweise zwei sich ergänzende Seiten derselben Medaille. Doch auch buddhistische Gläubige glauben nicht immer das, was sie ihrer Lehre nach glauben sollten, und auch die Lehre selber weist mitunter Interpretationen auf, die mit Weisheit und Mitgefühl nur schwer in Übereinstimmung zu bringen sind und eher an Fanatismen und Instrumentalisierungen erinnern.
Neben einer Erklärung der grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre, insbesondere ihrer meditativen und ethischen Implikationen, werden auch die weniger bekannten Schattenseiten buddhistischer Religionsgeschichte vorgestellt, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist, wie man ihr oft nachsagt.
In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein
Theologie / Philosophie
24.10.06
19:30 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37
5 Euro
Kurs-Nr. Z-44
http://www.ekir.de/bonn/KKBonn_kirchenkreis_28845.asp
Buddhismus
Einführung in die Lehre des Erwachten
Michael A. Schmiedel
"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten"
Der Buddhismus hat sich seit seiner Entstehung im Indien des vierten vorchristlichen Jahrhunderts vor allem im Bereich zwischen Indus und Pazifik in zahlreichen Schulen und Traditionen ausgebreitet und erfreut sich in den letzten Jahrzehnten auch in Europa, Nordamerika und Australien zunehmender Beliebtheit. Im Zentrum seiner Lehre steht der Weg aus dem leidvollen Kreislauf aus Gier, Hass und Verblendung hinaus in den von Mitgefühl und Weisheit bestimmten Zustand des Erwachens oder der Erleuchtung, der mit Hilfe unterschiedlicher Meditationsmethoden bewältigt werden soll. Ethik und Meditation bilden dabei idealerweise zwei sich ergänzende Seiten derselben Medaille. Doch auch buddhistische Gläubige glauben nicht immer das, was sie ihrer Lehre nach glauben sollten, und auch die Lehre selber weist mitunter Interpretationen auf, die mit Weisheit und Mitgefühl nur schwer in Übereinstimmung zu bringen sind und eher an Fanatismen und Instrumentalisierungen erinnern.
Neben einer Erklärung der grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre, insbesondere ihrer meditativen und ethischen Implikationen, werden auch die weniger bekannten Schattenseiten buddhistischer Religionsgeschichte vorgestellt, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist, wie man ihr oft nachsagt.
In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein
Theologie / Philosophie
24.10.06
19:30 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37
5 Euro
Kurs-Nr. Z-44
http://www.ekir.de/bonn/KKBonn_kirchenkreis_28845.asp
Sunday, June 25, 2006
Podiumsgespräch: "Kollektive und Individuelle Identität" am 25.6.2006 im Kuturcafé in Bonn
KulturCafé
"Kollektive und Individuelle Identität"
Sind Unterschiedliche Identitätskonzepte Ursache für Missverständnisse zwischen Europäern,
Asiaten und Afrikanern ?
und
Welche Rolle spielen Religionen bei der Identitätsfindung?
Dr. Britta Kanacher, Soziologin, Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.
Haluk Yildiz, Dipl. Phil., Vorsitzender der Islamischen Hochschulvereinigung Bonn
Dr. Paul Köppler, Leiter des Buddhismus im Westen e.V.
Michael A. Schmiedel, M.A., Religionswissenschaftler, Religions for Peace Köln/Bonn
Moderation: Dr. Hidir Celik, Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Beim Brunch
Sonntag, den 25. Juni 2006
um 11:30 Uhr
In den Räumen der
Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Thomas-Mann-Straße 1 (Eingang Florentiusgraben)
"Kollektive und Individuelle Identität"
Sind Unterschiedliche Identitätskonzepte Ursache für Missverständnisse zwischen Europäern,
Asiaten und Afrikanern ?
und
Welche Rolle spielen Religionen bei der Identitätsfindung?
Dr. Britta Kanacher, Soziologin, Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.
Haluk Yildiz, Dipl. Phil., Vorsitzender der Islamischen Hochschulvereinigung Bonn
Dr. Paul Köppler, Leiter des Buddhismus im Westen e.V.
Michael A. Schmiedel, M.A., Religionswissenschaftler, Religions for Peace Köln/Bonn
Moderation: Dr. Hidir Celik, Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Beim Brunch
Sonntag, den 25. Juni 2006
um 11:30 Uhr
In den Räumen der
Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Thomas-Mann-Straße 1 (Eingang Florentiusgraben)
Friday, May 12, 2006
"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten" am 12.5.2006 im Bahá'í-Forum Bonn
"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten"
Der Referent, erklärt die grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre,
insbesondere ihre meditativen und ethischen Implikationen, und geht dabei
auch auf die weniger bekannte Schattenseite buddhistischer
Religionsgeschichte ein, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist,
wie man ihr oft nachsagt.
Fr 12.5.2006, 18.30 Uhr, Bahá'í-Forum Bonn, Wachsbleiche 26, gleich neben
der Beethoven-Halle - Tel 0228-3509484
Der Referent, erklärt die grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre,
insbesondere ihre meditativen und ethischen Implikationen, und geht dabei
auch auf die weniger bekannte Schattenseite buddhistischer
Religionsgeschichte ein, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist,
wie man ihr oft nachsagt.
Fr 12.5.2006, 18.30 Uhr, Bahá'í-Forum Bonn, Wachsbleiche 26, gleich neben
der Beethoven-Halle - Tel 0228-3509484
Thursday, March 30, 2006
"Buddhismus und Gewalt", Do 30.03.2006, StadtRaum Köln
"Buddhismus und Gewalt", Do 30.03.2006, StadtRaum Köln
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
19.30 Uhr
5/6 EURO
ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/
Meinen wegen mangelnder Teilnehmerzahl im Januar ausgefallener Vortrag über Buddhismus und Gewalt werde ich am 30. März 2006 noch einmal anbieten, in der Hoffnung, doch ein paar Leute dafür zu interessieren. Eine kritische Auseinandersetzung mit der doch weit verbreiteten idealisierten Vorstellung der buddhistischen Religionsgeschichte tut meines Erachtens auch praktizierenden Buddhisten und Buddhismus-Sympathisanten gut, ein Kreis, zu dem ich ja auch gehöre, wenn wir ehrlich mit uns umgehen wollen. Ich halte Selbstkritik und Relativierung liebgewonnener Vorstellungen für eine Tugend auf dem Weg geistigen Fortschritts.
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
19.30 Uhr
5/6 EURO
ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/
Meinen wegen mangelnder Teilnehmerzahl im Januar ausgefallener Vortrag über Buddhismus und Gewalt werde ich am 30. März 2006 noch einmal anbieten, in der Hoffnung, doch ein paar Leute dafür zu interessieren. Eine kritische Auseinandersetzung mit der doch weit verbreiteten idealisierten Vorstellung der buddhistischen Religionsgeschichte tut meines Erachtens auch praktizierenden Buddhisten und Buddhismus-Sympathisanten gut, ein Kreis, zu dem ich ja auch gehöre, wenn wir ehrlich mit uns umgehen wollen. Ich halte Selbstkritik und Relativierung liebgewonnener Vorstellungen für eine Tugend auf dem Weg geistigen Fortschritts.
Tuesday, February 07, 2006
„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“, Di 07.02.2006, VHS Siebengebirge
„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“, Di 07.02.2006, VHS Siebengebirge
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Geschichte eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Sinndeutungs- und Welterklärungssystemen hervor gebracht. Einige davon sind zu Weltreligionen geworden, also Glaubenssystemen, die nicht nur für einzelne Völker, sondern für ganze Kulturkreise maßgebende Referenzgrößen darstellen und doch eigentlich das Individuum, den einzelnen Menschen ansprechen und zum Heil führen wollen. Als Weltreligionen in diesem Sinne werden heute zumeist der Buddhismus, das Christentum und der Islam, in einem weiteren Sinne auch das Judentum, der Hinduismus und die chinesische, sich aus Konfuzianismus und Taoismus speisende Religion bezeichnet, gefolgt von einigen kleineren Religionen, wie den Bahá'í. Die Unterscheidung zu den sogenannten Volksreligionen ist somit fließend. Der Referent gibt einen vergleichenden Überblick über diese Weltreligionen, wobei er Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Auch gibt er Vorschläge, wie man sich als heutiger Mensch in der modernen, pluralistischen Gesellschaft und ihrem "Supermarkt der Religionen" zurecht finden und seinen eigenen Weg gehen kann.
Di, 07.02.2006, 19:00 - 21:15, Königswinter,
Jugendorf Christophorus Schule,
7,50 EUR TN-Entgelt, schriftl. Anmeldung bis 1 Woche vor T.
VHS Siebengebirge
Dollendorfer Str. 39
53639 Königswinter
Tel.: 02244 889264
Fax.: 02244 889378
mailto:norbert.menden@koenigswinter.de
web: http://www.vhs-siebengebirge.de
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Geschichte eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Sinndeutungs- und Welterklärungssystemen hervor gebracht. Einige davon sind zu Weltreligionen geworden, also Glaubenssystemen, die nicht nur für einzelne Völker, sondern für ganze Kulturkreise maßgebende Referenzgrößen darstellen und doch eigentlich das Individuum, den einzelnen Menschen ansprechen und zum Heil führen wollen. Als Weltreligionen in diesem Sinne werden heute zumeist der Buddhismus, das Christentum und der Islam, in einem weiteren Sinne auch das Judentum, der Hinduismus und die chinesische, sich aus Konfuzianismus und Taoismus speisende Religion bezeichnet, gefolgt von einigen kleineren Religionen, wie den Bahá'í. Die Unterscheidung zu den sogenannten Volksreligionen ist somit fließend. Der Referent gibt einen vergleichenden Überblick über diese Weltreligionen, wobei er Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Auch gibt er Vorschläge, wie man sich als heutiger Mensch in der modernen, pluralistischen Gesellschaft und ihrem "Supermarkt der Religionen" zurecht finden und seinen eigenen Weg gehen kann.
Di, 07.02.2006, 19:00 - 21:15, Königswinter,
Jugendorf Christophorus Schule,
7,50 EUR TN-Entgelt, schriftl. Anmeldung bis 1 Woche vor T.
VHS Siebengebirge
Dollendorfer Str. 39
53639 Königswinter
Tel.: 02244 889264
Fax.: 02244 889378
mailto:norbert.menden@koenigswinter.de
web: http://www.vhs-siebengebirge.de
Thursday, January 26, 2006
"Buddhismus und Gewalt", Do 26.01.2006, StadtRaum Köln
Do., 26.01.2006 StadtRaum Köln „Buddhismus und Gewalt“
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
19.30 Uhr
5/6 EURO ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/
Weitere Veranstaltungen zum selben Thema am selben Ort mit anderen Referenten:
Fr./Sa. 17./18.02.06 Fr. Vortrag 20 h, 6/5 EURO ohne Anmeldung; Workshop Sa. 11.-17.00 h 45/30 EURO mit Anmeldung Blind vor Wut – Krank vor Ärger - Buddhismus und Gewalt mit Alfred Weil
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
19.30 Uhr
5/6 EURO ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/
Weitere Veranstaltungen zum selben Thema am selben Ort mit anderen Referenten:
Fr./Sa. 17./18.02.06 Fr. Vortrag 20 h, 6/5 EURO ohne Anmeldung; Workshop Sa. 11.-17.00 h 45/30 EURO mit Anmeldung Blind vor Wut – Krank vor Ärger - Buddhismus und Gewalt mit Alfred Weil
Wednesday, November 09, 2005
„Islam in Deutschland“, Mi 9.11.2005, WiLa Bonn
Mi, 9.11.2005, WiLa Bonn „Islam in Deutschland“
Entgegen der Stereotypen von den Stammtischen hat sich der Islam in Deutschland im Zuge von Zuwanderung aber auch durch Konversion zu einem höchst komplexen Gebilde entwickelt, das selbst von Fachleuten kaum noch zu durchschauen ist. Dabei ist das Wissen um die offiziellen und inoffiziellen Strukturen des Islam in Deutschland von großer Bedeutung, wenn es beispielsweise um die Frage nach einem islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen geht. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit gibt einen Einblick in die Geschichte des deutschen Islam und gleichzeitig in die Breite des islamischen Spektrums. Teil der Vortragsreihe des Wissenschaftsladen Bonn „Religion und Politik“ / Krischan Ostenrath.
18.00-20.15 Uhr, Wissenschaftsladen Bonn, Buschstraße 85, 53113 Bonn, kostenlos
http://www.wila-bonn.de
Entgegen der Stereotypen von den Stammtischen hat sich der Islam in Deutschland im Zuge von Zuwanderung aber auch durch Konversion zu einem höchst komplexen Gebilde entwickelt, das selbst von Fachleuten kaum noch zu durchschauen ist. Dabei ist das Wissen um die offiziellen und inoffiziellen Strukturen des Islam in Deutschland von großer Bedeutung, wenn es beispielsweise um die Frage nach einem islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen geht. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit gibt einen Einblick in die Geschichte des deutschen Islam und gleichzeitig in die Breite des islamischen Spektrums. Teil der Vortragsreihe des Wissenschaftsladen Bonn „Religion und Politik“ / Krischan Ostenrath.
18.00-20.15 Uhr, Wissenschaftsladen Bonn, Buschstraße 85, 53113 Bonn, kostenlos
http://www.wila-bonn.de
Thursday, October 20, 2005
„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“, Do., 20.10.2005, VHS Bornheim-Alfter
„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“
Do., 20.10.2005, VHS Bornheim-Alfter:
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Geschichte eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Sinndeutungs- und Welterklärungssystemen hervor gebracht. Einige davon sind zu Weltreligionen geworden, also Glaubenssystemen, die nicht nur für einzelne Völker, sondern für ganze Kulturkreise maßgebende Referenzgrößen darstellen und doch eigentlich das Individuum, den einzelnen Menschen ansprechen und zum Heil führen wollen. Als Weltreligionen in diesem Sinne werden heute zumeist der Buddhismus, das Christentum und der Islam, in einem weiteren Sinne auch das Judentum, der Hinduismus und die chinesische, sich aus Konfuzianismus und Taoismus speisende Religion bezeichnet, gefolgt von einigen kleineren Religionen, wie den Bahá'í. Die Unterscheidung zu den sogenannten Volksreligionen ist somit fließend. Der Referent gibt einen vergleichenden Überblick über diese Weltreligionen, wobei er Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Auch gibt er Vorschläge, wie man sich als heutiger Mensch in der modernen, pluralistischen Gesellschaft und ihrem "Supermarkt der Religionen" zurecht finden und seinen eigenen Weg gehen kann.
Zeit: 19.30 - 21.45 Uhr
Ort: Neues VHS-Gebäude, Roisdorf
Gebühr: gebührenfrei
http://www.vhs-bornheim-alfter.de/
Do., 20.10.2005, VHS Bornheim-Alfter:
Die Menschheit hat im Laufe ihrer Geschichte eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Sinndeutungs- und Welterklärungssystemen hervor gebracht. Einige davon sind zu Weltreligionen geworden, also Glaubenssystemen, die nicht nur für einzelne Völker, sondern für ganze Kulturkreise maßgebende Referenzgrößen darstellen und doch eigentlich das Individuum, den einzelnen Menschen ansprechen und zum Heil führen wollen. Als Weltreligionen in diesem Sinne werden heute zumeist der Buddhismus, das Christentum und der Islam, in einem weiteren Sinne auch das Judentum, der Hinduismus und die chinesische, sich aus Konfuzianismus und Taoismus speisende Religion bezeichnet, gefolgt von einigen kleineren Religionen, wie den Bahá'í. Die Unterscheidung zu den sogenannten Volksreligionen ist somit fließend. Der Referent gibt einen vergleichenden Überblick über diese Weltreligionen, wobei er Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Auch gibt er Vorschläge, wie man sich als heutiger Mensch in der modernen, pluralistischen Gesellschaft und ihrem "Supermarkt der Religionen" zurecht finden und seinen eigenen Weg gehen kann.
Zeit: 19.30 - 21.45 Uhr
Ort: Neues VHS-Gebäude, Roisdorf
Gebühr: gebührenfrei
http://www.vhs-bornheim-alfter.de/
Tuesday, September 13, 2005
„Buddhismus und Gewalt“ Di. 13.09.2005, WiLA Bonn
Di., 13.09.2005 WiLA Bonn „Buddhismus und Gewalt“
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
18.00-20.15 Uhr, Wissenschaftsladen Bonn, Buschstraße 85, 53113 Bonn, kostenlos
http://www.wila-bonn.de
Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.
18.00-20.15 Uhr, Wissenschaftsladen Bonn, Buschstraße 85, 53113 Bonn, kostenlos
http://www.wila-bonn.de
Saturday, May 21, 2005
Einführung in buddhistische Meditationspraktiken - Schwerpunkt Achtsamkeitsmeditationen am 21.5.2005 in der VHS Bornheim-Alfter in Roisdorf
Einführung in buddhistische Meditationspraktiken - Schwerpunkt Achtsamkeitsmeditationen am 21.5.2005 in der VHS Bornheim-Alfter in Roisdorf
Kursnummer: K10901
Veranstaltungsart: Wochenendkurs
Wochentag: Samstag
Termin / Uhrzeit:
Sa. 21.05.2005, 14:00 - 18:00
Dauer: 5 Unterrichtsstunden
Dozent/in: Michael Schmiedel
Ort: Roisdorf Neues VHS-Gebäude
Gebühren: 13,75 EUR (ermäßigt 8,38 EUR)
Ein Schwerpunkt buddhistischen Geistestrainings liegt auf diversen Meditationspraktiken, die den Praktizierenden helfen sollen, Weisheit und Mitgefühl und letztlich das Erwachen zu realisieren. Einige der Meditationen setzen zur ihrer Ausübung keine buddhistische Identität der Praktizierenden voraus. Der Dozent, Religionswissenschaftler und Praktizierender der Achtsamkeitsmeditation, führt theoretisch und praktisch in einige Meditationstechniken mit Schwerpunkt auf der Achtsamkeitsmeditation ein. Tragen Sie bitte bequeme Kleidung, in der sie gut auf dem Boden sitzen können, und bringen Sie eine Matte sowie - soweit vorhanden - ein festes Sitzkissen und/oder Sitzbänkchen mit.
http://www.vhs-bornheim-alfter.de/
Kursnummer: K10901
Veranstaltungsart: Wochenendkurs
Wochentag: Samstag
Termin / Uhrzeit:
Sa. 21.05.2005, 14:00 - 18:00
Dauer: 5 Unterrichtsstunden
Dozent/in: Michael Schmiedel
Ort: Roisdorf Neues VHS-Gebäude
Gebühren: 13,75 EUR (ermäßigt 8,38 EUR)
Ein Schwerpunkt buddhistischen Geistestrainings liegt auf diversen Meditationspraktiken, die den Praktizierenden helfen sollen, Weisheit und Mitgefühl und letztlich das Erwachen zu realisieren. Einige der Meditationen setzen zur ihrer Ausübung keine buddhistische Identität der Praktizierenden voraus. Der Dozent, Religionswissenschaftler und Praktizierender der Achtsamkeitsmeditation, führt theoretisch und praktisch in einige Meditationstechniken mit Schwerpunkt auf der Achtsamkeitsmeditation ein. Tragen Sie bitte bequeme Kleidung, in der sie gut auf dem Boden sitzen können, und bringen Sie eine Matte sowie - soweit vorhanden - ein festes Sitzkissen und/oder Sitzbänkchen mit.
http://www.vhs-bornheim-alfter.de/
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