Wednesday, February 20, 2013

Nassau: Gesprächsabend zum Buddhismus in der Reihe "leben - sterben - leben - eine Projektreihe zum Umgang mit Tod und Trauer" am19.03.2013


Es ist ein Gesprächsabend mit einem katholischen Geistlichen und mir, der ich den buddhistischen Part übernehme.




19. März um 19.30 Uhr - Evangelischer Regionalverband Nassau gegenüber dem Café Bressler, Kettenbrückstraße 1, 56377 Nassau



Moderation: Herr Matern, Öffentlichkeitsbeauftragter der EKHN in Rhein-Lahn.



Veranstalter: Ev. und kath. Kirchengemeinden im Nassauer Land

Mülheim an der Ruhr: Jahrestagung Juden – Christen – Muslime. Mit den monotheistischen Weltreligionen im Gespräch. Feste und Feiertage als Chance interreligiösen Lernens am 14.-15.03.2013

 



Es ist ein Seminar zur Lehrerfortbildung, so dass daran nur Lehrer(innen) teilnehmen können.
Termin: Donnerstag, 14. März 2013, 15:00 Uhr, bis Freitag, 15. März 2013, 17:00 Uhr
Kursgebühr: 70,00 Euro
Ort: Katholische Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, 45478 Mülheim, Tel.:
0208/99919-0

In den Rahmen halte ich einen Vortrag mit dem Titel:
„Loss mer fiere - Religiöse Feste zwischen Frohsinn, Gemeinschaftsgeist, ritueller Routine, historischem Gedenken und mythischer Sinnstiftung“ am 14.03.2013
Zeit: 14.3.2013, 15.30 – 18.00 Uhr

Wiesbaden: „Religion und Identität“ am 7.3.2013

Was haben Religion und Identität miteinander zu tun? Die Religion eines Menschen beinhaltet seine Glaubensüberzeugungen und -praktiken, hat aber auch viel mit seiner Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft zu tun. Seine Identität bezeichnet sein Wesen, seine Selbstheit, sein „ich bin“. Somit bezeichnet seine religiöse Identität sein Religiössein, zum einen in individueller, zum anderen in kollektiver Hinsicht. Die Religion eines Menschen ist zugleich Teil seiner Kultur und weist inhaltlich über sie hinaus in einen transzendenten Bereich. Wie auch in anderen Kulturbereichen leben wir heute in der Postmoderne im Bereich der Religion viel individueller und damit pluralistischer als in früheren Jahrhunderten. Kollektive Selbstverständlichkeiten wichen individuellen Wahlmöglichkeiten oder gar Wahlnotwendigkeiten. Die unhinterfragte Identifizierung eines Individuums mit seiner Gemeinschaft wich einer differenzierten Teilidentifizierung mit der Möglichkeit, aus der Gemeinschaft auszutreten und einer anderen oder keiner anderen beizutreten. Das gilt auch für Religionsgemeinschaften. Das gilt aber nicht oder noch nicht in allen Kulturen der Erde. Konflikte treten auf, wenn im Zuge der modernen Mobilität und Migration Menschen individualistischer und kollektivistischer Kulturen in einer gemeinsamen Gesellschaft leben. Zugleich fühlen sich viele Menschen von der individualistischen Kultur mit ihren Wahl- und Entscheidungszwängen überfordert oder gar entwurzelt. Ihre Suche nach der verlorenen Selbstverständlichkeit und Geborgenheit in der Gemeinschaft führt zur Konstruktion fundamentalistischer Ansichten. Religiös Suchende heute sehen sich einem großen Vielfalt traditioneller, liberaler und fundamentalistischer Angebote der Sinndeutung und Welterklärung gegenüber und fühlen sich aufgefordert, das zu ihnen passende zu suchen und zu wählen oder es sich selbst zu konstruieren. Über all dem schwebt die Frage nach der Wahrheit der Religionen, nach den Möglichkeiten der Wahrheitserkenntnis und danach, was Wahrheit mit Identität zu tun hat.




Zeit: 7.3.2013, ab 19:00 Uhr
Ort: Schaufenster Stadtmuseum, Ellenbogengasse 3 – 7, 65183 Wiesbaden
vgl. http://www.wiesbaden.de/vv/oe/05/41/141010100000092461.php




Im Rahmen eines Seminars zu „200 Jahre Religionsgeschichte Wiesbadens“
vgl. http://www.vhs-wiesbaden.de/index.php?id=14&urlparameter=kathaupt%3A11%3Bknr:E11230

Bonn: Interreligiöse Exkursion zur DITIB-Moschee in Bonn-Bad Godesberg 21.02.2013

 


Im Frauen-Gebetsraum der DITIB-Moschee. Foto: Schmiedel.

15.30 – 17.00 Uhr

Treffpunkt: DITIB-Moschee, Koblenzer Straße 107, 53117 Bonn-Bad Godesberg
Leitung: Pfarrer Wolfgang Wallrich und Religionswissenschaftler Michael A. Schmiedel
Die Teilnahme ist frei. Eine Spende für die Führung und je eine für die beiden Gastgeber wird erbeten.
Anmeldung unter: schmiedel@bimev.de oder Tel.: 0151 504 749 80


Der Islam ist in Deutschland vor allem eine Religion von Einwanderern und ihrer Nachkommen, aber es gibt auch einige Zehntausend Konvertiten zum Islam. Trotz seiner inzwischen mindestens hundertjährigen Präsenz in Deutschland, ist er für viele Nichtmuslime immer noch mehr von Vorurteilen, als durch Wissen geprägt. Was macht den Islam aus, wie leben Muslime ihren Glauben in Deutschland und Bonn, und wie ist das Verhältnis von Muslimen zur nichtmuslimischen Nachbarschaft und Gesellschaft?
Wir wollen die Moschee besichtigen, mit ihren Vertretern sprechen und uns in ihre Welt und Sicht der Dinge hineinziehen lassen, um sie besser verstehen zu können.
Der ursprünglich geplante anschließende Besuch des Bonn Buddhist Temples, um Islam und Buddhismus miteinander vergleichen zu können, muss leider ausfallen, da der Tempel kurzfristig aus finanziellen Gründen geschlossen wurde. Der Mönche befindet sich zur Zeit in der Schweiz, sucht aber nach einer Wohnung im Bonn-Kölner Raum, um hier weiterhin den Buddhismus anbieten zu können. Wer eine Idee einer Wohnung hat, möge sich bitte bei uns melden, denn wir versuchen dem Mönch dabei zu helfen.
 

Thursday, December 20, 2012

Von den Anfängen des Islam bis heute - Die wichtigsten Grundfragen einer Religion am 15.01.2013 in der VHS Bornheim-Aflter

Details zu Kurs Z10902 (Von den Anfängen des Islam bis heute - Die wichtigsten Grundfragen einer Religion)

Was ist der Islam? Wann und wo ist er entstanden? Wer war Muhammad? Was sind die fünf Säulen des Islam, was ist die Hadsch, was die Zaqat, was die Dschahada? Was sind Sunniten und Schiiten, was sind Sufis und was Ulama? Was kennzeichnet Aleviten, Drusen, Ahmadiyya und Bahai? Was ist die Scharia, was der Fiq und was der Dschihad? Wie halten es Muslime mit den anderen Religionen, der Toleranz, der Gewalt oder der Moderne? Wie können Muslime und Nichtmuslime in einer gemeinsamen Gesellschaft zusammenleben? Diese und andere Fragen, die in der heutigen Zeit der intensiven Begegnung zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, des Dialogs und der Konfrontation, so manchen auf den Nägeln brennen, beantwortet der Dozent in seinem Vortrag mit anschließender Diskussion.

Hinweis:
Bei gebührenfreien Vorträgen bittet Sie die VHS Bornheim/Alfter um eine freiwillige Spende. Der Rat der Stadt Bornheim hat von der Erhebung einer Gebühr für Vorträge bislang abgesehen, damit alle an Weiterbildung teilhaben können. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass auch künftig gebührenfreie Vorträge angeboten werden können.
Status:
Keine Anmeldung

Veranstaltungsart: Vortrag
Gebühr: 0,00 €
Zeitraum/Dauer: Dienstag, 15.01.2013 bis Dienstag, 15.01.2013,
von 19:30 bis 21:00 Uhr
1 Termin

[+] Unterrichtstage:
[-] Kursraum:
VHS-Gebäude Mehrzweckraum
Roisdorf Neues VHS-Gebäude; Mehrzweckraum
Alter Weiher 2
53332 Bornheim
Ort bei Googlemaps aufrufen

[-] Dozent(en):
Für diesen Dozenten ist kein Photo hinterlegt
Michael A. Schmiedel
weitere Kurse
 
 
 

Friday, September 21, 2012

Meckenheim: Von der Offenbarung Gottes in Christentum und Islam am 27.09.2012

Meckenheim: Von der Offenbarung Gottes in Christentum und Islam am 27.09.2012

Das Forum der Evangelischen Kirche Meckenheim
lädt ein zu einem Gesprächsabend

zum Thema



Von der Offenbarung Gottes in Christentum und Islam
Zwei monotheistische Geschwister in der Religionsgeschichte

mit dem Religionswissenschaftler Michael A. Schmiedel

Donnerstag, 27. September 2012, 20 Uhr
im Gemeindezentrum Friedenskirche
Markeeweg, Meckenheim


Für Christen hat sich Gott in einem Menschen geoffenbart, in Jesus Christus, im
Islam dagegen in einem Buch, dem Qur'an. Die beiden südwestasiatischen,
monotheistischen Religionen sind gewissermaßen Geschwister in der Religionsgeschichte. Die Jüngere Religion verweist oft auf die Ältere und beide gemeinsam auf ihre noch ältere Schwester, das Judentum. Und so ist auch das Verhältnis der beiden zueinander ein geschwisterliches, wenn auch nicht immer ein freundliches. Der Glaube an den gleichen Gott drückt sich in beiden oft sehr verschieden aus, was gegenseitige Missverständnisse bedingt. Die Geschichte einer jeden der beiden ist ohne die Präsenz der je anderen nicht zu verstehen. Dass beide immer wieder enge Verbindungen zu Politik und Wirtschaft eingingen und dass sich, obwohl beide Religionen als Weltreligionen angesehen werden, volksreligiöse Identitätsansichten immer wieder durchsetzten, macht die Sache noch komplizierter. Worin liegen nun die wichtigsten Gemeinsamkeiten und worin die wichtigsten Unterschiede zwischen Christentum und Islam? Dieser Frage versucht Michael A. Schmiedel auf den Grund zu gehen.

Bonn: Interreligiöse Exkursion am 27.09.2012

Bonn: Interreligiöse Exkursion am 27.09.2012

Donnerstag, 27. September 2012
15.00 – 17.00 Uhr
Besuch beim buddhistischen Paramita‐Projekt und in der evangelischen
Trinitatisgemeinde um Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten
zwischen beiden Religionen vor Ort zu erfahren.
Ort: buddhistisches Paramita‐Projekt, Clemens‐August‐Str.17
Veranstalter: BIM e.V. / EMFA‐Integrationsagentur
Leitung: Michael A. Schmiedel, Pfarrer Wolfgang Wallrich

Monday, May 28, 2012

Alteingesessene und Immis – Vom Gegen-, Neben- und Miteinander und den Konzepten der Assimilation, der Integration und der Inklusion, 5.6.2012

Katholisches Bildungswerk Bonn

Forum Rheinviertel

Migration – Integration – Gesellschaft

Beschreibung der Reihe, innerhalb der der Vortrag stattfindet:
Deutschland ist Einwanderungsland. Es nimmt Menschen auf, die aus unterschiedlichen Motiven ihre bisherige Heimat verlassen: um politischer Verfolgung und wirtschaftlicher Not zu entkommen oder um in einer ökonomisch globalisierten Welt an einem anderen Ort neue berufliche Möglichkeiten zu erproben. Welche Folgen hat die Zuwanderung nach Deutschland? Was bedeutet angesichts der unterschiedlichen Kulturen, denen die Migranten angehör(t)en, Integration? Was kann an Integrationsleistung legitim gefordert werden und wie viel Anerkennung des Anderen ist auch von einer Gesellschaft zu erwarten, die sich als demokratisch und pluralistisch versteht? Ein Blick auf die biblischen Traditionen zeigt schließlich, dass im Alten wie im Neuen Testament Aus- und Einwanderung, Verfolgung, Fremdsein, Gerechtigkeit und Anerkennung eine große Rolle spielen und deutliche Spuren in den rechtlichen und ethischen Normen hinterlassen,deren Aktualität genauer in den Blick zu nehmen ist.

Dienstag, 5. Juni 2012, 20.00 Uhr

Alteingesessene und Immis – Vom Gegen-, Neben- und Miteinander
und den Konzepten der Assimilation, der Integration und
der Inklusion

Michael Schmiedel M.A. / Bartosz Bzowski M.A. (Migrapolis, Bonn)

Pfarrzentrum St. Andreas, Rolandstraße 2 (Rüngsdorf)

Sunday, April 22, 2012

Interreligiöser Dialog – vom Miteinanderleben von Menschen verschiedenen Glaubens in einer gemeinsamen Gesellschaft am 15.5.2012

Di 15.5.2012:
Michael A. Schmiedel und Wolfgang Wallrich:
Interreligiöser Dialog – vom Miteinanderleben von Menschen verschiedenen Glaubens in einer gemeinsamen Gesellschaft

Im Rahmen der Multiplikatorenschulung für Akteure im interkulturellen Bereich und bei Migrantenselbstorganisationen.
Im MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn


Mehr Infos dazu -> hier.

Monday, August 04, 2008

Hinduismus - Einführung in die Religion Indiens am 19.11.2008 in der VHS Bornheim-Alfter

Hinduismus - Einführung in die Religion Indiens

Kursnummer: R10901
Veranstaltungsart: Vortrag
Termin / Uhrzeit: Mi. 19.11.2008, 19:30 - 21:30
Dauer: 1 mal, 2 Unterrichtsstunden
Dozent/in: Michael A. Schmiedel
Ort: Roisdorf Neues VHS-Gebäude
Gebühren: gebührenfrei


Der Hinduismus ist eine Religion voller Widersprüche, ja eigentlich ist er gar keine Religion, sondern eine Gruppe von Religionen mit einigen Gemeinsamkeiten. Es werden eine Vielzahl von Gottheiten verehrt, aber nicht jeder Hindu verehrt die selben. Nach traditionellem Verständnis kann man nicht Hindu werden, es sei denn durch Wiedergeburt als solcher. Aber dennoch gibt es auch hinduistische Mission. Einige Hindus genießen ihren Reichtum als Folge guten Karmas in früheren Leben, andere geben sich alle erdenkliche Mühe, sich von allen weltlichen Besitztümern zu lösen und leben als asketische Yogis in der Wildnis. Die Heiligsten Schriften der Hindus sind die Veden, aber in der heutigen Frömmigkeit spielen sie im Vergleich zu Ramayana und Mahabharata und besonders zur Bhagavadgita eine untergeordnete Rolle. Das hinduistische Kastensystem ist weltweit als Symbol einer menschenunwürdigen Ständegesellschaft verschrien, aber der weltweit verehrte Mahatma Gandhi hat es nie gänzlich abgelehnt. Manche sagen, der Buddha habe es abgelehnt und deshalb gehöre der Buddhismus nicht mehr zum Hinduismus. Aber ist das der einzige Unterschied zwischen diesen beiden indischen Religionen?Der Vortrag gibt einen Einblick in und Grundinformationen über das hinduistische Religionssystem, wenn er letztlich wohl auch mehr Fragehorizonte eröffnen als Fragen beantworten wird.

Mehr Infos:
http://www.vhs-bornheim-alfter.de/programm/109000000_109010000_R3.html

Sunday, August 03, 2008

Buddhismus: Religion und Politik. Podiumsgespräch mit Dr. Jeannette Spenlen und Ashin Sopaka am 23.9.2008 in der VHS Bonn-Bad Godesberg

Buddhismus: Religion und Politik In Zusammenarbeit mit Religions for Peace

Kursnummer: 1307 Kursentgelt: frei Max. Teilnehmende: 100

Kursleitung: Dr. Jeannette Spenlen Santi Dhamma Vihara Ashin Sopaka Michael A. Schmiedel

Veranstaltungsort:VHS in Bad Godesberg, City Terrassen, Michaelplatz 5, Raum V1

Kurszeitraum: Dienstag, 23.09.2008 von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Seit seiner Gründung entfaltete der Buddhismus auch politische Macht. In Burma und Tibet standen Mönche an der Spitze von politischen Protestbewegungen. Gleichzeitig begeistern Lehren und Meditationsübungen aus dem Buddhismus nicht nur Menschen in asiatischen Ländern, sondern auch in Deutschland. Was aber ist eigentlich Buddhismus?An diesem Abend werden ein buddhistischer burmesischer Mönch, in Köln lebend, und ein deutscher Religionswissenschaftler darüber ins Gespräch kommen. Fragen erwünscht!


Mehr Infos:
http://vhs-bonn.bik-connect.de/BIKWeb/programm-anmeldung/suchergebnis/seminar-detailseite?seminarCid=434299

Thursday, April 10, 2008

Weltreligionen: Buddhismus am 10.4.2008 in der VHS Bornheim-Alfter in Roisdorf

Weltreligionen: Buddhismus am 10.4.2008 in der VHS Bornheim-Alfter in Roisdorf

http://www.vhs-bornheim-alfter.de/

Kursnummer: Q10901
Veranstaltungsart: Vortrag
Termin / Uhrzeit: Do. 10.04.2008, 19:30 - 21:00
Dauer: 1 mal, 2 Unterrichtsstunden
Dozent/in: Michael Schmiedel
Ort: Roisdorf Neues VHS-Gebäude, Alter Weiher 2, 53332 Bornheim-Roisdorf
Gebühren: gebührenfrei

Der Buddhismus hat sich seit seiner Entstehung im Indien des vierten vorchristlichen Jahrhunderts vor allem im Bereich zwischen Indus und Pazifik in zahlreichen Schulen und Traditionen ausgebreitet und erfreut sich in den letzten Jahrzehnten auch in Europa, Nordamerika und Australien zunehmender Beliebtheit. Im Zentrum seiner Lehre steht der Weg aus dem leidvollen Kreislauf aus Gier, Hass und Verblendung hinaus in den von Mitgefühl und Weisheit bestimmten Zustand des Erwachens oder der Erleuchtung, der mit Hilfe unterschiedlicher Meditationsmethoden bewältigt werden soll. Ethik und Meditation bilden dabei idealerweise zwei sich ergänzende Seiten derselben Medaille. Doch auch buddhistische Gläubige glauben nicht immer das, was sie ihrer Lehre nach glauben sollten, und auch die Lehre selber weist mitunter Interpretationen auf, die mit Weisheit und Mitgefühl nur schwer in Übereinstimmung zu bringen sind und eher an Fanatismen und Instrumentalisierungen erinnern. Neben einer Erklärung der grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre, insbesondere ihrer meditativen und ethischen Implikationen, werden auch die weniger bekannten Schattenseiten buddhistischer Religionsgeschichte vorgestellt, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist, wie man ihr oft nachsagt.

Wednesday, June 13, 2007

Buddhismus in Bonn am 13.6.2007 in der Uni Bonn

Buddhismus in Bonn am 13.6.2007 in der Uni Bonn

Im Rahmen einer Vortragsreihe der Buddhistischen Hochschulgruppe (BHGG; http://www.uni-bonn.de/~bhsg/) der Universität Bonn, in der Vertreter verschiedener buddhistischer Gemeinschaften in Bonn Vorträge zu diversen Themen halten, halte ich einen die Reihe einleitenden Vortrag über buddhistische und buddhistische Gemeinschaften in Bonn, der auf meiner Magisterarbeit von 2000 basiert. Änderungen seit 2000 werden aber auch angesprochen.

Vgl. dazu die Inhaltsangabe meiner Magisterarbeit auf meiner Homepage http://www.michael.a.schmiedel.de.vu/

Mi 13.6.2007, 20 Uhr, Hörsaal VIII, Hauptgebäude, Universität Bonn

Die nächsten Termine dieser Vortragreihe sind der 20.6. (Irmentraud Schlaffer von Longchen e.V.) und der 27.6. (Paul Köppler, Deutsche Buddhistische Union, Buddhismus im Westen e.V., Waldhaus am Laacher See, Haus Siddharta).

Thursday, December 14, 2006

"Buddhismus und Gewalt" am 14.12.2006 im Hans-Iwand-Haus in Bonn

"Buddhismus und Gewalt" am 14.12.2006 im Hans-Iwand-Haus in Bonn

14.12.2006 in Bonn: "Buddhimus und Gewalt"
19.30 Uhr,

Hans-Iwand-Haus, Ev.Theol. Stift / Studentenwohnheim
Humboldtstr.42, 53115 Bonn

Tuesday, October 24, 2006

Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten am 24.10.2006 im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn

Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten am 24.10.2006 im Haus der Evangelischen Kirche in Bonn

Buddhismus
Einführung in die Lehre des Erwachten
Michael A. Schmiedel

"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten"

Der Buddhismus hat sich seit seiner Entstehung im Indien des vierten vorchristlichen Jahrhunderts vor allem im Bereich zwischen Indus und Pazifik in zahlreichen Schulen und Traditionen ausgebreitet und erfreut sich in den letzten Jahrzehnten auch in Europa, Nordamerika und Australien zunehmender Beliebtheit. Im Zentrum seiner Lehre steht der Weg aus dem leidvollen Kreislauf aus Gier, Hass und Verblendung hinaus in den von Mitgefühl und Weisheit bestimmten Zustand des Erwachens oder der Erleuchtung, der mit Hilfe unterschiedlicher Meditationsmethoden bewältigt werden soll. Ethik und Meditation bilden dabei idealerweise zwei sich ergänzende Seiten derselben Medaille. Doch auch buddhistische Gläubige glauben nicht immer das, was sie ihrer Lehre nach glauben sollten, und auch die Lehre selber weist mitunter Interpretationen auf, die mit Weisheit und Mitgefühl nur schwer in Übereinstimmung zu bringen sind und eher an Fanatismen und Instrumentalisierungen erinnern.
Neben einer Erklärung der grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre, insbesondere ihrer meditativen und ethischen Implikationen, werden auch die weniger bekannten Schattenseiten buddhistischer Religionsgeschichte vorgestellt, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist, wie man ihr oft nachsagt.
In Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis An Sieg und Rhein

Theologie / Philosophie
24.10.06
19:30 Uhr
Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37
5 Euro
Kurs-Nr. Z-44
http://www.ekir.de/bonn/KKBonn_kirchenkreis_28845.asp

Sunday, June 25, 2006

Podiumsgespräch: "Kollektive und Individuelle Identität" am 25.6.2006 im Kuturcafé in Bonn

KulturCafé

"Kollektive und Individuelle Identität"
Sind Unterschiedliche Identitätskonzepte Ursache für Missverständnisse zwischen Europäern,
Asiaten und Afrikanern ?
und
Welche Rolle spielen Religionen bei der Identitätsfindung?

Dr. Britta Kanacher, Soziologin, Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e.V.
Haluk Yildiz, Dipl. Phil., Vorsitzender der Islamischen Hochschulvereinigung Bonn
Dr. Paul Köppler, Leiter des Buddhismus im Westen e.V.
Michael A. Schmiedel, M.A., Religionswissenschaftler, Religions for Peace Köln/Bonn
Moderation: Dr. Hidir Celik, Leiter der Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Beim Brunch

Sonntag, den 25. Juni 2006
um 11:30 Uhr


In den Räumen der
Evangelischen Migrations- und Flüchtlingsarbeit Bonn
Thomas-Mann-Straße 1 (Eingang Florentiusgraben)

Friday, May 12, 2006

"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten" am 12.5.2006 im Bahá'í-Forum Bonn

"Buddhismus - Einführung in die Lehre des Erwachten"

Der Referent, erklärt die grundlegenden Inhalte der buddhistischen Lehre,
insbesondere ihre meditativen und ethischen Implikationen, und geht dabei
auch auf die weniger bekannte Schattenseite buddhistischer
Religionsgeschichte ein, die nicht so frei von Gewalt und Intoleranz ist,
wie man ihr oft nachsagt.

Fr 12.5.2006, 18.30 Uhr, Bahá'í-Forum Bonn, Wachsbleiche 26, gleich neben
der Beethoven-Halle - Tel 0228-3509484

Thursday, March 30, 2006

"Buddhismus und Gewalt", Do 30.03.2006, StadtRaum Köln

"Buddhismus und Gewalt", Do 30.03.2006, StadtRaum Köln

Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.

19.30 Uhr
5/6 EURO
ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/

Meinen wegen mangelnder Teilnehmerzahl im Januar ausgefallener Vortrag über Buddhismus und Gewalt werde ich am 30. März 2006 noch einmal anbieten, in der Hoffnung, doch ein paar Leute dafür zu interessieren. Eine kritische Auseinandersetzung mit der doch weit verbreiteten idealisierten Vorstellung der buddhistischen Religionsgeschichte tut meines Erachtens auch praktizierenden Buddhisten und Buddhismus-Sympathisanten gut, ein Kreis, zu dem ich ja auch gehöre, wenn wir ehrlich mit uns umgehen wollen. Ich halte Selbstkritik und Relativierung liebgewonnener Vorstellungen für eine Tugend auf dem Weg geistigen Fortschritts.

Tuesday, February 07, 2006

„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“, Di 07.02.2006, VHS Siebengebirge

„Weltreligionen: was verbindet, was unterscheidet sie?“, Di 07.02.2006, VHS Siebengebirge

Die Menschheit hat im Laufe ihrer Geschichte eine unüberschaubare Menge an verschiedenen Sinndeutungs- und Welterklärungssystemen hervor gebracht. Einige davon sind zu Weltreligionen geworden, also Glaubenssystemen, die nicht nur für einzelne Völker, sondern für ganze Kulturkreise maßgebende Referenzgrößen darstellen und doch eigentlich das Individuum, den einzelnen Menschen ansprechen und zum Heil führen wollen. Als Weltreligionen in diesem Sinne werden heute zumeist der Buddhismus, das Christentum und der Islam, in einem weiteren Sinne auch das Judentum, der Hinduismus und die chinesische, sich aus Konfuzianismus und Taoismus speisende Religion bezeichnet, gefolgt von einigen kleineren Religionen, wie den Bahá'í. Die Unterscheidung zu den sogenannten Volksreligionen ist somit fließend. Der Referent gibt einen vergleichenden Überblick über diese Weltreligionen, wobei er Gemeinsamkeiten und Unterschiede erläutert. Auch gibt er Vorschläge, wie man sich als heutiger Mensch in der modernen, pluralistischen Gesellschaft und ihrem "Supermarkt der Religionen" zurecht finden und seinen eigenen Weg gehen kann.

Di, 07.02.2006, 19:00 - 21:15, Königswinter,
Jugendorf Christophorus Schule,
7,50 EUR TN-Entgelt, schriftl. Anmeldung bis 1 Woche vor T.


VHS Siebengebirge
Dollendorfer Str. 39
53639 Königswinter
Tel.: 02244 889264
Fax.: 02244 889378
mailto:norbert.menden@koenigswinter.de
web: http://www.vhs-siebengebirge.de

Thursday, January 26, 2006

"Buddhismus und Gewalt", Do 26.01.2006, StadtRaum Köln

Do., 26.01.2006 StadtRaum Köln „Buddhismus und Gewalt“

Während sich die Geschichte und auch die Gegenwart der monotheistischen Weltreligionen nicht selten als gewaltbelastet darstellt, scheint der Buddhismus immun gegen dieses Phänomen zu sein. Der Vortrag mit anschließender Diskussionsmöglichkeit fragt nach faktischer Gewalt und dem Ideal der Gewaltlosigkeit innerhalb der buddhistischen Kulturen. Dabei wird an Fallbeispielen zu zeigen sein, dass auch die zweieinhalbtausendjährige Kulturgeschichte des Buddhismus nicht frei ist von religiös legitimierter Gewalt.

19.30 Uhr
5/6 EURO ohne Anmeldung
StadtRaum, Moltkestraße 79, 50674 Köln
http://www.stadtraum.de/

Weitere Veranstaltungen zum selben Thema am selben Ort mit anderen Referenten:
Fr./Sa. 17./18.02.06 Fr. Vortrag 20 h, 6/5 EURO ohne Anmeldung; Workshop Sa. 11.-17.00 h 45/30 EURO mit Anmeldung Blind vor Wut – Krank vor Ärger - Buddhismus und Gewalt mit Alfred Weil